
| Mein Lieblingsobjektiv: |
2,8/17-50mm
an DX-Digitalkamera Es
zeichnet scharf, ist vom Weitwinkel bis in den schwachen Telebereich für die
meisten meiner Motive gut geeignet und bietet bei Blende 2,8 ausreichend gute
Bildgestaltungsmöglichkeiten mit Schärfe/Unschärfe und bei wenig Licht. |
| Meine Lieblingsmotive: |
- „einfache“ Landschaft - Dinge, von den Spuren der Zeit mitgenommen oder vergessen - Menschen, unverstellt, ohne Maske - unbelebte „stille“ Dinge, die erzählen und den Blick fesseln können
Wenn
die Bildidee nicht nach Farbe verlangt und sich eher schon durch eine
|
| Digital oder analog? |
Mittendrin
im Umstieg auf digital. Meine Abneigung gegen Digitalfotografie ist
mittlerweile in Begeisterung umgeschlagen. Was mich vorher Tage und Stunden
in der Dunkelkammer über den Schalen gebückt viel Zeit (und Geld) kostete,
erreiche ich nun bei gleicher und besserer Qualität und noch dazu
preiswerter per Mausklick am Computer. Wie aufwendig waren allein
Retusche, Kontrast-Verbesserung oder gar Farbsteuerung! - Gerade die Möglichkeiten
der digitalen Bildbearbeitung (nicht: Verfremdung der Fotos!) faszinieren
mich. |
| Warum ich bei den Bufos bin: |
Die
offene, fundierte, gegenseitige Bildkritik im Mittelpunkt der Arbeitsweise und
die erfolgreiche Beteiligung von Bufos an überregionalen Wettbewerben hilft mir
sehr, meine eigenen Machwerke angemessen kritisch zu sehen. Neidlos schaue ich
dabei auch auf großartige Fotografien von vielen im Club, mit dem
hyperaktiven Boss Thomas voran. Das gibt bei vielen Treffen einen Schub: mehr,
anders und besser zu fotografieren. Gemeinsame Ausflüge und Vorhaben tun
gesellig ein Übriges. Auch das schätzte ich.
– Und ein bißchen stolz bin ich auch, zu den erfolgreichen Bufos zu gehören. |
| Tipp für Anfänger: |
-
Wenn irgend möglich, Stativ benutzen. -
Dicht ran ans Motiv. Überflüssiges und Störendes weglassen. -
Viele Fotos machen und viele in den Papierkorb werfen. Üben tut´s allemal!
Das heißt auch: guten Gewissens und nicht nur mit dem schielenden Blick Präsentation und Ausstellungen viele Bilder für sich selbst und die Nächsten machen - Auch der Besuch von Gemäldegalerien und die Offenheit der Sinne für alles, von dem man sich
„ein
Bild machen“ kann, hilft, fotografisch zu sehen (behaupte ich ´mal…). |
| Noch was? |
Man
sollte nicht vergessen, dass Fotografie nicht alles ist und es noch andere schöne
und kreative Lieblingsbeschäftigungen für Hände, Augen und Ohren gibt. (Das
liest oder hört der Boss sicher nicht so gern…) |
Meine Bildauswahl: