Bilder-Copyright © : Dietrich Grebe

 

Diedrich Grebe


Mein Lieblingsobjektiv:

2,8/17-50mm an DX-Digitalkamera

Es zeichnet scharf, ist vom Weitwinkel bis in den schwachen Telebereich für die meisten meiner Motive gut geeignet und bietet bei Blende 2,8 ausreichend gute Bildgestaltungsmöglichkeiten mit Schärfe/Unschärfe und bei wenig Licht.

Meine Lieblingsmotive:

-         „einfache“ Landschaft

-         Dinge, von den Spuren der Zeit mitgenommen oder vergessen

-         Menschen, unverstellt, ohne Maske

-         unbelebte „stille“ Dinge, die erzählen und den Blick fesseln können

 

Wenn die Bildidee nicht nach Farbe verlangt und sich eher schon durch eine Abstufung von Grauwerten realisieren lässt, bevorzuge ich – wohl gegen den allgemeinen Trend - Schwarzweiß. Von der  Realität ist ein Foto sowieso weit entfernt, ob schwarzweiß oder farbig. Es bleibt ein Bild auf einer Fläche zwischen vier Ecken, egal, welchen Motivs und Inhalts auch immer.

Digital oder analog?

Mittendrin im Umstieg auf digital. Meine Abneigung gegen Digitalfotografie ist mittlerweile in Begeisterung umgeschlagen. Was mich vorher Tage und Stunden in der Dunkelkammer über den Schalen gebückt viel Zeit (und Geld) kostete, erreiche ich nun bei gleicher und besserer Qualität und noch dazu preiswerter per Mausklick am Computer. Wie aufwendig  waren allein Retusche, Kontrast-Verbesserung oder gar Farbsteuerung! - Gerade die Möglichkeiten der digitalen Bildbearbeitung (nicht: Verfremdung der Fotos!) faszinieren mich.

Warum ich bei den Bufos bin:

 

Die offene, fundierte, gegenseitige Bildkritik im Mittelpunkt der Arbeitsweise und die erfolgreiche Beteiligung von Bufos an überregionalen Wettbewerben hilft mir sehr, meine eigenen Machwerke angemessen kritisch zu sehen. Neidlos schaue ich dabei   auch auf großartige Fotografien von vielen im Club, mit dem hyperaktiven Boss Thomas voran. Das gibt bei vielen Treffen einen Schub: mehr, anders und besser zu fotografieren. Gemeinsame Ausflüge und Vorhaben tun gesellig ein Übriges. Auch das schätzte ich.

            – Und ein bißchen stolz bin ich auch, zu den erfolgreichen Bufos zu gehören.

Tipp für Anfänger:

 

-  Wenn irgend möglich, Stativ benutzen.

- Dicht ran ans Motiv. Überflüssiges und Störendes weglassen.

- Viele Fotos machen und viele in den Papierkorb werfen. Üben tut´s allemal!

   Das heißt auch: guten Gewissens und nicht nur mit dem schielenden Blick auf Anerkennung,   

   Präsentation und Ausstellungen viele Bilder für sich selbst und die Nächsten machen

- Auch der Besuch von Gemäldegalerien und die Offenheit der Sinne für alles, von dem man sich    

  „ein Bild machen“ kann, hilft, fotografisch zu sehen (behaupte ich ´mal…).

Noch was?

Man sollte nicht vergessen, dass Fotografie nicht alles ist und es noch andere schöne und kreative Lieblingsbeschäftigungen für Hände, Augen und Ohren gibt. (Das liest oder hört der Boss sicher nicht so gern…)

Meine Bildauswahl:     

1-Bamberg.jpg
10-Potsdamer Platz.jpg
11-Spreetouristen.jpg
12-Tauentzienstrasse Berlin.jpg
13-Durchgestrichen.jpg
14-Auf dem Lande.jpg
15-Wendeltreppe von unten.jpg
16-Sony- Center Berlin.jpg
17-Schwalbenschwanz.jpg
18-Halongbucht.jpg
19-Scheune Ruschwedel.jpg
2-Putenschicksal.jpg
20-Fruehstueck bei Tiffany.jpg
3-In Kehdingen.jpg
4-Am Limfjord.jpg
5-Stockholm Millesgarden.jpg
6-Start zum Marathon.jpg
7-Rennradfahrer.jpg
8-Blickkontakt.jpg
9-Schnitter Tod.jpg

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